opcsa - Open Process Communication

Sie setzen in Ihrem Unternehmen Systeme und Anlagen mit unterschiedlichen Hardware- und Softwarekomponenten ein?

Ihre Systeme und Anlagen sind von verschiedenen Herstellern und aus verschiedenen Baujahren?

Sie möchten die Systeme und Anlagen in Ihre vorhandene Infrastruktur integrieren?

Die Middleware opcsa bieten Ihnen die perfekte Lösung für dieses Problem. Auch in bereits bestehenden Systemen löst opcsa die Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den verschiedensten Anlagen. Die Middleware opcsa fungiert dabei als eine Art Zwischenschicht, welche die Applikationsebene (Software) von der Prozessebene (Hardware) entkoppelt.

1999      Erstveröffentlichung als LabMap
2012      gelistet in der VDI/VDE 2657 „Middleware in der Prüf- und Automatisierungstechnik“
2017      umbenannt in opcsa

Warum opcsa?

Mehr als 15 verschiedenen Schnittstellen aus der Industriellen/Gebäude Automation und der Energietechnik (unter anderem zu OPC UA und MTConnect).
Jeder Datenpunkt besteht aus Zeitstempel, Status, Messwert und SI-Einheit.
Datenpunkte können innerhalb opcsa miteinander verrechnet, skaliert und in Grenzwerten überwacht werden.
Die Herstellerunabhängigkeit von opcsa ermöglicht Ihnen mit nur einer Installation den Anschluss nahezu aller Hardware.

www.opcsa.de

Vorteile der Middleware opcsa:

  • Hohe Integrierbarkeit in vorhandene Systeme
  • Hardware-, Software- und Herstellerunabhängigkeit
  • Echtzeitfähigkeit
  • Geringe Betriebskosten, niedrigster Engineering- und Wartungsaufwand
  • Auswahl unterstützer Protokolle: EtherCAT, Profinet, CAN, CANopen, Modbus, Matlab/Simulink, LabView, DIAdem, Borland Delphi, ANSI C, C++,Visual Basic, WinFACT, Ada, etc.